Mittwoch, 25. Januar 2012

Preisgestaltung bei eBooks

Für gedruckte Bücher gilt gemeinhin eine Regel: Selbst verlegende Autoren oder Kleinverleger können einen Titel eigentlich nie so günstig herstellen und anbieten wie ein etablierter großer Verlag. Mit zunehmender Auflagenhöhe wird der Preis pro Einzelexemplar zunehmend geringer.
Zahlt man für ein dünnes Taschenbuch bei einem guten Digitaldrucker in einer 300er Auflage vielleicht noch um die 3 bis 4 Euro pro Exemplar, kann dieser Preis bei einem Offsetdrucker und einer Auflage von 1500 schnell auf ca. 1,50 Euro fallen. Bei einer fünfstelligen Auflage liegen wir schließlich weit unter einem Euro pro Band.
Mit zunehmender Auflagenhöhe lässt sich der Preis also immer konkurrenzfähiger gestalten.

Diese Gesetzmäßigkeit spielt beim eBook keine Rolle mehr bzw. sie kehrt sich sogar ins Gegenteil um. Je größer ein Verlag ist, desto teurer muss er seine eBooks anbieten. Und DAS ist eine Chance für jeden kleinen Anbieter.

Montag, 9. Januar 2012

Wie informiert man sich 2012 über eBooks?

Dies ist zum Jahresbeginn 2012 eine kleine Übersicht für alle, die in eBooks reinschnuppern wollen, sich mit Gleichgesinnten austauschen wollen oder eben noch ein paar (Einsteiger-)Fragen haben.

Ich liste hier mit inzwischen elf Jahren eBook-Erfahrung nur solche Seiten, die ich für relevant halte. Es fühle sich also bitte kein Betreiber auf die Füße getreten. ;-)

Mittwoch, 4. Januar 2012

eBooks über Amazon KDP und die Umsatzsteuer

Diese Beitrag dient hoffentlich als Anleitung für umsatzsteuerpflichtige deutsche Verleger und Autoren, die über Amazon KDP ihre eBooks selbst anbieten.
Eine Gewähr, dass alle Angaben zu 100% korrekt sind, übernehme ich nicht. Im Zweifelsfall bitte selbst nachfragen.
Ich habe ihn so gegliedert, dass man die Punkte genau in der Reihenfolge abarbeiten kann wie sie anfallen.