Mittwoch, 13. Juli 2016

Tolino Media und die nachträglich ausgezahlte Umsatzsteuer

Tolino Media (TM) ist vor ein paar Wochen aufgefallen, dass es in seinen Abrechnungen zu wenig Umsatzsteuer aufgeführt hat, nämlich den ermäßigen Steuersatz von 7 % statt des korrekten von 19 %.
TM hat nun die korrigierten Abrechnungen (Betreff "Abrechnung") verschickt, zeitgleich mit den stornierten alten (Betreff "Rücklauf").

So, nun muss das Geld aber noch ans Finanzamt (FA) ... und WIE macht man das?

Donnerstag, 30. Juni 2016

Testbericht: Tolino Page – das Einsteigermodell

Es ist unbestritten, dass sich der Tolino als Lesegerät seit seiner Einführung einen soliden Marktanteil erobert hat. Noch weit vor denen von Kobo dürfte er inzwischen das meistgenutzte Gerät für eBooks im ePub-Format in Deutschland sein. *

Aktuell gibt es den Tolino Shine und den Tolino Vision mit eInk-Display sowie den Tolino Tab als Tablet.
Und zu dieser Gerätereihe gesellt sich nun ein neues Gerät, das ein eigenes Marktsegment bedienen soll: der Tolino Page.

Freitag, 24. Juni 2016

Exklusivität bei Amazon KDP Select - die Freiheit gönne ich mir

Seitdem ich eBook anbiete - und das werden im September 14 Jahre - habe ich immer darauf geachtet, mich auf ein breites Fundament von Vertriebskanälen zu stellen, um so viel Reichweite wie möglich zu erzielen.

Entgegen dieser Vorgabe habe ich mich Mitte Februar dazu entschieden, alle meine wichtigen eBooks nur noch exklusiv über KDP Select anzubieten und sie damit auch in die Ausleihe von Kindle Unlimited zu bringen - für mich die beste Entscheidung, die ich seit Langem getroffen habe.

Mittwoch, 17. Februar 2016

Deutsche eBook-Shops und Self-Publisher - so wird das nix

In meinem letzten Artikel habe ich aufgezeigt, wie sich (zumindest bei meinen Romanen) die potenzielle und die tatsächlich Reichweite der Tolino-Shops voneinander unterscheidet.

Ich habe für mich nun den Schluss daraus gezogen, meine wichtigsten Romane vorerst exklusiv zu Amazon zu ziehen. Das muss jede/r Autor/in für sich entscheiden. Ich für mich treffe eben diese Entscheidung.

Ich habe daraufhin einer Mitarbeiterin (die ich über Facebook seit ein paar Jahren kenne) bei Tolino Media (TM), dem Distributor für die Shops, eine Nachricht geschrieben, wie sich das für mich darstellt.

Dienstag, 9. Februar 2016

Amazon und Tolino - von möglicher und tatsächlicher Reichweite

Die Online-Shops der Tolino-Allianz geben an, um die 40 % Marktanteil bei eBooks im deutschsprachigen Raum zu haben. Und damit zu Amazon mindestens aufgeschlossen, es wenn nicht sogar überholt zu haben.
Diese Meldung bezweifle ich nicht einmal. Tolino erreicht Käuferschichten, die Amazon verpasst, gerade durch die Auslage in den Buchhandlungen.

Es ist nun aber ein großer Unterschied zwischen der potenziellen Reichweite, die ich als Autor haben könnte - und der tatsächlichen, die ich in meinen Abrechnungen feststelle.

Mittwoch, 20. Januar 2016

Stehe zu dir selbst - von Verkäufen und Erwartungen

Letzte Woche gab es einen spektakulären Fall in der Self-Publisher-Szene, der bei vielen Beteiligten vor allem die Frage nach dem „Warum?“ ausgelöst hat.
Ich werde auf diesen Fall an dieser Stelle nicht weiter eingehen. Der/die Betroffene wird mit den Konsequenzen genug zu kämpfen haben.

An dieses „Warum?“ schließt sich eine unangenehme Antwort an. „Weil ich keinen anderen Weg gesehen habe, als es so zu tun. Weil ich mich dazu gezwungen sah.“
Wie kommt man aber in solch eine Situation, die einen zu solch einer Entscheidung … zwingt? 

Montag, 21. Dezember 2015

Self-Publisher und das George-Lucas-Syndrom

George Lucas ist bekannt als der Schöpfer der Star Wars-Filme. Das hat ihm seine Fans eingebracht.
George Lucas ist aber auch bekannt als der Mann, der an diesen Filmen herumgedoktert hat. Und das wiederum hat ihm unter den Fans der Filme sehr viel Unmut eingebracht.

Was hat das nun mit Self-Publishern zu tun?
Nichts mit Self-Publishern im Allgemeinen, genauso wenig wie Lucas stellvertretend für alle Regisseure steht.
Dafür aber viel mit jenen Autoren und Autorinnen, die ihr Werk nicht in Ruhe lassen können, weil sie meinen, es nachbessern zu müssen.